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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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59
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Zerwürfnis der Kirche 15), die Händel des Pabsts mitKöiüg Heinrich, und die Züge nach Palästina vorbey-gegangen seyn. Am alten hängend 16), bewahrten steGotteSwort, wie solches die Apostel überlieferten, ohneNeliqnien und Bilder 17). Auf menschlichen Zusätzenhielten sie nichts 18 .) Die Bibel konnten sie auswendig19). Darum wurden sie, was später noch oft geübtworden, verketzert 20), und darum fanden auch Lehrerdes Geheimnißvollen und Erhabenen leichten. Eingang.

15) A!S 1112 das Concilium wider den Pabst war- Hart-mann, Annal. etc.

16) Prior He i nricbs Fasti corbeienses.

17)Nolunt imagines venerari, reliquias sanctorum a ver«santnr. A. «. O.

18)Ritus ecclesia aversantur, quos credunt esse novos.

A. a. O.

19) A. a. O.

2») Und wurden, weil sie von Pflanzen und von dem, wardas Vieh giebt, lebten, Manichaer genannt. Joh. v.Müller, der doch die Religion unser Düter oder Nvch«baren zu natürlich oder zu einfach genommen zubaben scheint. In diesen Zeiten wurde schon lange Messegelesen, und die Hostien dazu von Muri , in welcher Zeitdaselbst eine Menge der seltsamsten Reliouien waren, be-zogen, welchem Kloster zu diesem Behuf Graf Adelbertvon KabSburg eine Hernengült stiftete. Lang ic. S.1097.