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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
Entstehung
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61
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den eitlen Mann oder seine Grundsätze nach Auftrittensolcher Art besser zu machen 28). Bey solchem Sinnwären bald die schönsten und wohlthätigsten Einrich-tungen unserer Religion in ihrem planmäßigen Ent-stehen 29 ) untergegangen 30),

Unterdessen wir nichts von uns wissen , erfahren wiretwas von unserer Nachbarschaft. Unterwalden theiltsich in Ob-> und Nid dem Wald 31)/ die Chorherrn vonZürich erhalten / frecher Willkühr zuvorzukommen /

28) Zwey Jahre nach dem , als die Tybcr Arnolds Ascheaufgenommen/ trieben in Deutschland Kardinäle mitAblässen Handel. Der Kaiser verjagt sie f und berich-tet über diesenGeldgyt und Schindery" den Pabff.In Rückantwort macht Adrian IV. zum Hauptgegen-stand seines Schreibens/ daß der Kaiser sich erkühnt/ sei-nen Name dem päbstlichen vorzusetzen. Tschudi.

29) 1120 wird das Mönchs - und das Nonnenkloster in En-gelberg geweiht/ und 1122 die Ordonnanz und Zucht ge-stellt. Tschudi.

30) St. Gallen 1123. Das Chorherrnstift zu Zürich 1187/wo die Bürger/ mit den Chorherr» unzufrieden/ einenLeutpriester verlangten. Das Kloster Rüti zerstörtendie Bauer»/ um daß die Mönche ihre Regel vergaßen.I o h. v. Müller.

si) 1120. Wegen der Steuer. Tschudi-