abhängiger thun zu können, big daher Hilfe kam,von woher früher das Uebel 15).
In diesen Zeiten des ZwifchenreichS wurzelt derEidgenossen ewiger Bund. In den drey Ländernübte der Reichsvogt Graf Friedrich von HabSbnrg,Laufenburger Ltuie, den Geist seiner Zeit oder seine»Hauses. Sie, unverbunden, gegen seine Gewaltthä-1251 .tigkeiten stärker zu sey», verbanden stch auf dreyJahre unter stch und mit Zürich , und nahmen GrafenRudolf von Habsburg zu ihrem Schirmhauptmann 16).Gleiche Gefahren 17) hatten diesen ersten Bund ge-gründet.
15) Dom Pabst uud den geistlichen Fürsten. Ihre Politikfand räthljcher, das ganze Reich rn einer Person zu be-herrschen, als in Kämpfen sich mit einzelnen Fürstenabzumatten.
16 ) Andere fetzen dafür das Jahr 1260; eine bey Kunt-mann (Nummi singulares) abgebildete Schaumünzein das Jahr 12116. Glefer hat zuerst auf die histori-Wichtigkeit dieser" Münze aufmerksam gemacht. Alleinder historische Synchronismus spricht für 12.51. (LeuCollect. tigur. Lit. 4. Nro. 20.
47 ) Aufruhr zu Zürich wegen Pabst und Kaiser 1251 .T sch u d i. Mehr vielleicht wegen König KonradinSAnsprüchen. Ein Grund mehr den ersten Bund in dieseZeit zu setzen.