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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
Entstehung
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78
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selbst beschäftigt war 52)/ bildete sich der Mönchsgeist.Die Verkehrtheit dieser Zeiten, in welchen kein Fürstohne römischen Fluch auf dem Thron saß; endlich daöHerrnlose Deutschland den fchden- und raubsüchtigenGroßen Preis gegeben, beförderte bey allem Druckvon aussen 53), und bey allen Lockungen einer sichstark verbreitenden lustigen Lehre 54), die Neigungzum Leben in klösterlicher Einsamkeit. Die Welt-geistlichkeit war weniger geschätzt, weil sie vonbürgerlichen Lasten nicht ausgenommen war 55);lebte, wie andere Menschen leben 56), oft ärger

22) Von seinem unmittelbaren Einstuß sind kaum Spuren.Vd. II. S. 39.

23) Malitia temporis .... status ecclesiarum et religioso,rum passim fere ab omnibus opprimatur. U rkUNdebey Herrgott , wegen dem Kauf um Baar.

24) Die den Genuß aller Speisen, und den des schönenGeschlechts ohne Ehe erlaubte. Man huldigte ihr imThurgau und Elsaß . Die Stifter wurden (1216)verbrennt.

22) Zu Zürich mußten die Geistlichen auf Sie Wache ziehen -und Steuern und Bräuche / wie die Bürger aushallen.1228 werden sie dessen von König Heinrich befteyr.Mspt. i» der Sakristey des ChorhcrrnsttftSzu Zürich .

25) 1230 verbietet der Bischof zu Konstanz den Bürgernzu Zürich , der Geistlichkeit „zu Schimpf" die Frauen