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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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Seite
86
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Ihn erleichterte ein geregelter Münzfuß 84), und Men-schen , di.e auf Wucher Geld lichen 85). Man findetSpuren von angelegten Schulen 86). Im allgemeinenwar in denen beschriebenen hundert Jahren gut undwohlfeil 87) zu leben. Nachdem die Vorsehung dieBürger der Stadt gegen den Adel so wundervoll erhal-len , verherrlichen sie nach der Weise ihrer Nachbarnvon Luzern 88) den Gottesdienst, indem fie in seyet'-

81) Nrk. von Elisabeth Äbtissin am Frauen«münster 129 2. 1 Schl. und 2 1/2 Pfund sollen einMark wägen. 'Ist aber, daß; dieselben leichter sind,daniinb sönd die Münzer ir Ehr mitt verloren hau."Die Prob im Feuer ist gut und genau gegeben.

85) Die Agiverzcn, KawerS, Knderwelschcn kauften vomKaiser das Vorrecht 20 59 vom 190 zu nehmen. Erstdie Concilien von Basel und Konstanz setzten 5 Gl.

86) Beylagen Nota 11.

87) 1281 gelten ii Eyer einen Pfenning; 2 Viertel Waizenbekam man um 18, ein Viertel Roggen um 16 Pfen-ning. DaS Geld war aber so selten/ daß laut einen«Dersicherungs - Instrument (1295 in der Sakristeydes Chorherrnstifts zu Zürich ) von 15 PfdPfennigen jährlich 9 Mütt Kernen Zins gegeben wur-den. Der Mütt Getreid galt 8 11 Schl. Mit 8 Gl.konnte ein Viertel jährlichen Bodenzinses abgelößt wer-den. Jahrzeitbuch bey St. Michael.

88) Umgang über die Musegg. Ist alt. Schon 1252 wieder vomPabß bestätigt. Msvt in der Wasserk. zu Zürich .