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Wünsche gelenkig zn machen. Mit den Zugern warer fertig. Das zeigen die Ausdrücke des im Jahrenach seinem Tode 6) von seinen Söhnen gestellten Ur-bariumS 7). Auf einmahl erscheint nun Zug als öster-reichische Besitzung«)/ der Besitzer als Herr,die Besitzungen eigen 9). Es wird darinn geredt vonRechten/ die die Herrschaft an Menschen und Güternhat 10 ) und von der Hoheit über Dieb und Frevelrichten zn können 11). DeS Machwerks Titel liegt mitseinem Inhalt in offenbaren Wicdersprüchen 12 ). Wir
6) Nach andern 1303. Wir haben das Original nie gesehen.
7) Siehe Beylage lit. A.
8) Oesterreich besaß zu Zug nichts/ und hatte da nichts zubefehlen. Es selbst kam 1283 an Habsburg .
9) Aiiodia. Aber die österr. Diplomaten übersetzten nicht so.
10) Ohne zu sagen welche/ einen recht bequemmen oderweiten Kreis zu haben.
11) Ohne Folgen/ wenn vorausgesetzt/ oder vorausgesehenwar/ daß ein jeweiliger Kaiser aus der Familie derHabsburger stamme. Aber/ indem schon AlbrechtsNachfolger aus dem Lause Lurcnburg kam / war nundaS kais. Vorrecht des BlutbannS in die Hände einesbloßen Fürsten gerathen.»
12 ) Urbar vom urbar machen ist ein auf Herkommen / aufBriefe und Siegel und auf die Aussage beeidigter alterMänner gegründetes Vcrzcichniß der Pflichtigen Ortschaf-ten und der Gefällen/ ein herrschaftliches Renntbuch/ eineBereinigung(Balth. historischere. Merkwür-dig k e i t e n rc.); aber keine Aufstellung v. Hoheitsrechten.
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