ser / und die daraus gegen sie gebildete öffentliche Mei-nung 19 ) schuld seyn. Unterdessen die Znger für sieaußer Land inS Feld ziehen 20 ), geschehen auf ihremBoden erneuerte Angriffe gegen die junge Eidgenoffen-1350 schüft. Siebenzehen Jahre nach dem zweyten Tag zuBuonaS 21)/ im Jahr/ alö zu Zürich durch uächt-
Wasserkirche zu Zürich .) Im nämlichen Jahr dasHaus auf dem Fischmarkt zu Luzeru/ das Oesterreich ge-hört/ und in welchem noch im Jahr zuvor Kaiser Lud-wig von den Luzcrncrn fürstlich bewirthet wurde / für20 Mark Silber dem Edelknecht Hans Geßler. A. a. O.Endlich »och (1325) den Thiergarten zu Rotenburg .A. a. O.
lv) Er erklärte die Herzogen in die Acht? vereinigte ihreRechte in den Waldstätteu mit dem Reiche / und bestä-tigte ihre Freyheiten. GlaruS machte f v-s Herzogs Mah-nung ungeachtet/ mit den Ländern Waffenstillstand. Luzer»und Zug folgten dem Beyspiel. 1318 kommt er mit demHerzog auch zu Stand. Die Gränzen des Bürgerrechtsder Städten xuzern und Zug (von der Stadt in gera-der Richtung gegen Aegeri bis auf Schneit / von da durchden Wald bis wieder auf Zug) werden zum Friedens-kreis angewiesen. DaS Instrument besiegelten beydeStädte 1319 an St. Ulrichs Abend.
20) 1321 gegen Kaiser Ludwig . Lang. 1330halfen sie demHerzog Otto Kolmar belagern / und legten sich 1332 indie Stadt Luzcrn. A. a. O.
21) Vd. II. S. 147. u. s. f. Eine geschriebene Konstan-ze r Chronik laßt die Luzerner Rotenburg angreift»/