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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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94
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1345 Undankbar war die Herrschaft für so viele und blu.tige Opfer nicht. Sie erlaubte der Bürgerschaft einenTheil von ihrer Allmend zu verkaufen „der Notdurftwegen" 25)/ und gegen jährliche Erlegung von einemPfund Zofingcrpfcnning und einem Pfund Pfeffer eine1351 Mühle zu bauen 26).

Zürich hatte sich nach der Zerstörung von Napper-schwyl mit den vier Waldstättcn auf ewig verbündet.So GlaruS . Für die Sicherheit deö jungen Bundesdurste die Stadt Zug nicht ferner österreichischer Was.fenplah seyn. Vielleicht wünschte auch ein großer Theilder Bürgerschaft 27) das Ende von Parthciungcn 28),die in solchen Laufen gedeihen und erstarken; darumerfolgte ihre Einnahme / und ihre und des äußernAmtS Verbündung/ was ausführlich im dritten Bande29) erzählt ist.

22) Urkunde im hiesig. Archiv. Act. RorhcnburgvonHermann von Landenberg/ der Herzoge» Vogt daselbst.

26) Urkunde im hiesigen Archiv/ von Herzog Al-brecht 6at. Bruck. 7,By dem See an dem Graben."Es ist die heutige Plahmühle.

27) Bd. III. S. 206 Note 9.

23) Es wurde der Ammann geschlagen/ der nämliche / derim Jahr früher (1350) mit dem Abt zu Disentis obdem Marchcnstreit Schwyz und Einsidlc» vermitteln half.

29) Vd. III. S- 201.