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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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96
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aller Art 32), wie etwa die BonsicttcnS, die HüncnbergS,und die von Hallwyl 33) besasen — zusammenhielten

32) Selbst in dem berüchtigten Kompromißspruch (Mittwochvor Gallentag *350), von der Königin Agnes und ihrenBeygeordneten gefällt, wird von nichts anderem erwähnt.

33) Daß Zug denen Herrn von Hallwyl zugehört habe, be-haupten alle Zugcrchronikeu und andere. Von ihnen sevedas Land kaufweise au die Herzogen von Oesterreich gckomen (Mspt aufdem Chorherrnstift zu Zü-rich ). „Erkoft oder crtuscht" (BrennwaldS eidg.Chronik Mfpt). Als Dicnstleutc der Grafen ponKyburg (Zurlauben Monnm. helv. Tug. T. V.)und Kastvögke des Klosters Cappel (Rudolph von H.der erste, er starb 1321) mögen sie im Amt Zug vieleAftcrlchen besessen haben. Nach einem ChronikauSzug(auf der Sakristey der Chorherrn zu Zürich )fiel ihnen nach Albrechts Ermordung Land von denenvon Eschenbach zu. Hans von H. hatte 1348 zwölf Pfand-briefe von Oesterreich . A. a. O. Aber fie hatten allesnur als Lehen oder Pfandweise inne. Ritter Hans vonHallwyl war von den Zeiten der Blutrache bey 40Zähren lang einer der ersten Feldherrn der österrei-chischen Herzoge, und oft ihr Landvogt im Aargau ,Thurgau und Schwaben . Nach einer im Hallwyler Ar-chiv vorhandenen Urkunde von 1342 ward er vom HerzogAlbrecht ermächtigt, den Pfaiidschatz, den er auf demAmt Zug hatte, als Heimsteuer feiner Tochter Margarcth,Herr Gottfrid Müllners von Zürich Gemahlin, zu über-tragen. Zu diesem Pfand muß nach spätern Urkunden die