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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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104
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tettt 50) Mißtrauen gegen den Bürgermeister der Zür-cher, gegen daö er sich schlecht vertheidigte, schriebendem Kaiser, sprachen taut von Betrug, und erklärtenkurz, daß sie, wenn er der Kaiser glaube, daß ihrBund mit Zug und GlaruS aufgehoben seye, und sie„mit finstern Worten" hintergehen wolle, den Spruchweder annehmen noch besiegeln.

Nun sucht Albrecht die Eidgenossen zu trennen.Er verbündt sich auf fünf Jahre mit Zürich . DerGlarner und Zuger wird in dem darüber aufgerichte-ten Instrument mit keiner Sylbe gedacht.

Wie dieser Meisterstrcich gelungen, erklärte derKaiser die Berbündung mit Zug und GlaruS für nullund nichtig, und drohte mit allen Kräften, die ihmzu Gebothe stehen, die Waldsiätke zu überziehen,sofern sie selbe nicht lossagten.

wie es genannt ist, daß Si uns das gänzlich ledig undloß lassen sollend rc. rc.'' war versteckt Zug und Gla-rus gemeint, der Satz also ganz gegen der EidgenossenVorbehalt.

20) Aus seinem Benehmen bey Tättwyl, aus dieser Ge-schichte, und aus der folgenden Berbündung zw schlie-ßen. Die Familie Vrun war mit Leib und Seeleösterreichisch.