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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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ihn den Krieg zu besehen. Zürich ritt dazwischen.

1356 ES lagen auf ihm — mit Oesterreich und den Eidge-nossen verbündet — am schwersten die Folgen einerzwcvdeutigen Politik 52), wie in dergleichen Dingenallemahl zu geschehen pflegt. Seine Abgeordnete» wirk-ten zu Zug und zu Wien . Am letzten Ort glücklichdurch des Kaisers Höflinge, der mit Albrecht wegenden Eidgenossen nicht gleich dachte 53), und durchden Umstand, daß der podagrische Albrecht unzugäng-lich war, und sein Sohn der friedliche, gütige Ru-dolph die Geschäfte besorgte. Er entließ die Boten vonZürich , versprach hinauf zu kommen, biö dahin soll eö„bim Anstandfriden gen denen von Schwyz bestan"54).

52) Hatte ,,vil coflen,müii und Arbeit." Lud. Edlibacheidg. Chronik.

53) Es war dabey für ihn nichts zu geivinnen. Darum er er-klärte, für Albrecht gegen die Eidgenossen sich nie inKrieg einlassen zu wollen.

51) Tschudi, der diesen Anstand durch Thorberg machenläßt. Aus EdlibachS Chronik schließen wir, daßselben die Zürcher gemacht haben. Er bestund barinn,daß Stadt und Amt Aug die Herrschaft ausrichten soll,wie von alterS her nach Pflicht. Gchmyz soll einenAmmann sehen, der unter der Herrschaft Name in derStadt sitzen und richten soll. Darum waren in dieserZeit die meisten Ammänner von Schwyz . Bey demEid und Bund sollen sie bleiben.