berg / den Anstand auf zwey Jahre; auch Leopold,nach Ableben seines Bruders Nudolph, oder vielmehr 136Ser gab die Mittel zur gänzlichen Ausgleichung an 59).
Sie kam nicht zu Stand. Einfach wurde der 1373Friedensanstand bis 1377 verlängert.
Diese feyerliche Anerkennung von Schwache abSeite Oesterreichs mag in Vielem Grund und Ursachegehabt haben. Erstlich kam dieses Haus in Armuthzusehends herunter 60 ). Dann durften sie dem Kai-
seiner Frau Agnes um ioo Gl. verkauft habe. Archivzu Zug.
59) Der Anstand soll bleiben bis auf nächsten MartinStag.Leopold behaltet sich vor/ sich bis auf diesen Tag zuentschließen / ob er denen von Schwyz die Stadt Zug und das Amt um 3000 Gl. (fünf Jahre nach der Ver-setzung nicht zu lösen ) oder mit ihnen auf 3 Jahre„Stallung (Einigkeit nach Spat)" haben wolle.
60) 1366 löste Luzern die jährlich an Oesterreich zu zahlendeSteuer. Mspt auf der Wasserkirche zu Zü-rich. Dem Eppo von Küßnacht war der Zehndcn da-selbst und zu Jmmensee und die Steuer zu St Lcodrgarum 27 Mark Silber , ferner 19 Malter Korn rc in derOw (auf der Lorzen) zu Zug/ und „ ze Oberwylc"beynahe 5 Malter/ und auf „der Herbst Srüwer desAmpteS ze Zug " 6 Pfund und 2 1/2 Schl. für 40Mark Silber versetzt. Leopold konnte ferner 24 Fl.