1373 sct/ obgleich mit ihm verschwägert 61) nicht trauen.Er gab zu viel Anlaß dazu 62 ). Ein anderer Schwa-ger 63) würde vom Pabst erdrückt worden seyn, wärenSchweizer nicht über die Alpen geeilt 64). Leopoldglaubte Haß und Groll einer neuen Gefahr aufopfernzu müssen. Ingram von Coucy , nun nicht mehr min-derjährig/ forderte Erb. und Heimstcuer seiner Mutter/der Frau Catharina scl. Herzogin von Oesterreich.Wie beydeö von den Herzogen Leopold und Albrecht
nicht zahle»/ die für ihn an einen von Kyenberg ge-zahlt worden / der für den Herzog zu Luzern Geisel-schaft gethan.
61) Albrecht/ Sohn Albrechts des Weisen/ ehelichte 1370Elisabeth des Kaisers Tochter.
62) Den Krieg der Visconti hatte er angefacht (S. SiS-mondi). Seiner Aufforderung zu Zürich 1371, dieEidgenossen sollen sich ferner mit Zug nicht mehr bela-den / gab er keine Folge. Verbündete stch mit Zürich rc. rc.
63) Barnaba Visconti. Seine Tochter Virida war mit Her-zog Leopold vermählt.
6'j) Auch die Zuger waren dabey. Sie müssen sich beson-ders ausgezeichnet habe»/ weil sie in Bann kamen( Bd. III. S. 19. 83. ISO ). Er wurde über sie gelegtals über: „ Defensores auxiliatorum et consiliatorumfiliorum iniquitatum Earnabam et Halcatz de Vicccomi-tibus de Mediolano fratrum hostium et persecutorummanifestorum sanctae romanae ecclesiae. ” Jnstr. imStadtarchiv.