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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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Zürcher herbey in); es werden denen von Bremgar-icn vierzehn erschlagen, und der Raub in unsere Stadtgetrieben. Ein einziger wnrde verwnndt.

Ungerächt blieb die Fehde nicht. In wenigen Ta-gen fiel die Besatzung zu Bremgarten in das Zuger-gebiet, und führten großen Raub fort. Die Zugerwaren die Sache zu spät inne geworden. Doch ereil-ten sie den Feind, und todten zwanzig der seinigcn.

1388 Am Ende dieses Jahrs unternahmen die binnenwenigen Tagen dreymahl gcdemüthigten 112) Oestcr-reicher die Zuger zu züchtigen. Von allen Städtenund Orten 113) sammelten fie ihr Volk und zogendas Aargau hinauf an die Todicnhalde. Die Ge-schichte dieses für uns denkwürdigen Tages ist (Bd.1. S. 78) beschrieben 114). Der Feinde mag seineVortheile aus den gleichen Gründen, wie später derDauphin bey Basel, nicht verfolgt haben.

11t) Das Panner von Zag kam nicht zum Gefeckt.

112 ) Das Lriktemahl zu Heisck. Bd. I. S. 78.

115) Dlckudi.

114) Nur nock nachzubringen, daß auf diesem Zug LieOeßer-reicker das Kloßcr Frauemhal niederbrannten. Msptbey Maler Sandwing in hier.