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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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fräsen / wurde wie zu Luzern 62 ), das Bürgerrechtgern und leicht ertheilt. Im bürgerlichen Leben wur.den Gebräuche der alten Deutschen 63 ) geübt; in derKirche viele auö den Zeiten der Römer beybehalten 64).

Ein uraltes Tribunal 65 ), das sonderbarste in seinerZusammensetzung 66), und sehr beschränkt in seiner

62) Es werden in dieser Stadt von 1357 — 1483 drey tau-send neue Bürger angenommen. Bu sing er schwel».B j ldergallerie 6 Tafel. Unter diesen die „Hey-den von Hüncnbcrg." Bürgerbuch daselbst. ZuZürich waren im XIII. Sxc. mehr Häuser als 1780.Leonhard Meisters Gesch. von Zürichs

63) Daß Naßtuchaustheilen bey Hochzeiten und das Aufwar-ten des Bräutigams kommt aus Westphalen. Strodt-mann :c. Bey uns letzt noch.

64) Auf dem Grabe unverheirathcter Personen stand daßBild eines Mädchens mit einem Wasscrgcfäß. DieWandler unter Gräbern rc. von v. Häßler.Aus diesen Zeiten kommen auch die Gelübdrafcln.

65) „Olho dcr duralt Cheiser (Baldt

„ Gibet Zug ) dem Groß Ratt Solch gwalt„ Das sich Regierung vilcr läuten„ Sollten nämen zu Iren eigenen Handen„Nach ihm fridcricuS Ccisar gemacht„ Hat SöllicheS alls gar gut geacht."

Schristen des große» Raths. Im ©es;»?-

66) Beamtete: „der Jsengrind, das Hünerbrett/ der Kolb/„das Hundpiel/ der Bogen/ das Lciterli/ das Hoch