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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
Entstehung
Seite
155
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Während im Eschenthale Mayland und das Haus 1410RnSconi sich in einem fort befehdete», hatten die Län-der Friede. Nicht lange. Die Parthey der Viscontiraubten auf der Alp Sauenstein Hirten von Faido ,dem Hauptort Livinens, viel Vieh. DaS Ansuchenum Schadenersatz an ihre Schutzempfohlene ab SeiteUry imd Obwalden wurde höhnisch eflkidcrt, undschlechte Antwort erhielten auch die Eidgenossen, de-nen beyde Länder den Handel geklagt. Sofort auf.Zweytausend Urnern und Unterwaldncrn folgten tau.send Mann von Schwyz , Zug und GlaruS, und vonZürich zweyhundcrt, »itel Schützen 12 ),“ ES erfchra.cken darob die Herrn des EfchenthalS. Sie getrautensich nicht ins Feld. Das Land wurde von den Gräuelndes Krieges gerettet, daß der kluge Brogno die Haupt,statt Domo öffnete. Es setzten nun Lnzcrn, Ury,Schwyz , Unterwalde» Zug und GlaruS den Brognozum Richter, und von den zwey letzten Ständen wurdeim Name aller das Land in Pflicht genommmen 13 ),

Die Eidgenossen waren kaum in ihrer Heimath an-gekommen , so war auch wieder Domo, Stadt undVestung und das ganze Land verloren. ES wurde Rache i 4 nbeschlossen. Vierhundert Zürcher , die ersten in edler

12 ) Gchod e ler. Abweichend mit Lschudi und F u chS.

13) Schmidt allgem. Geschichte :c. und Rhan,