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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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1425 Nicht die Krieg Skünsten des HcrzogS, und nicht dashohe Gcbirg, das vor Domo wie ein unübersteigliebeSBollwerk lag , vermochten , die Entftlning zu wehren.Der Feind floh. Vergeblich warteten seiner die Eid-genossen vier Tage. Die 7 Orte (Bern entzog sich )nahmen Domo und das Eschenlhal in Pflicht, und kehr-ten heim. Durch Unpartheiische wurden Uiuerhaudlun-lungen angeknüpft , mit welscher Feinheit 52) und mmh-maßlichen BeflechungSkünsten 55) so lang betrieben/bis die Helden von Arbedo und Domo d'Oöcella imFeld nie überwunden / in Kabinetöstreichen allemahl/gegen einige Gulden 54) mit einem Federstrich um viel

stark besetzt seye, ergieug doch der einmüthige Schluß„st wellend zu den Iren (in Domo)/ cS täte wohl„oder wce; oder all darum sterben."

22) Der Gesandte des Herzogs, Kammerherr Zoppo wußtedie Verhandlungen zu theilen. Am 12 . Heuen. 1426 wurdeer mit Zürich, Schwyz , Zug und GlaruS fertig. Sie über-geben (Art. 2 d e s F r i e d e»s i u st r. ) dem Herzog dieGrafschaft Leventina, Bellen;, Dom»/ Eschenlhal:c. um17,1'U 1/2 Fs. Am 20 . Heum. mit Luzern , Ury undNidwalden um 10,001 Gl. Endlich mit den Obwaldnern.

32) Tschu di. Auf Zug scheint nichts gekommen zu sey»/denn feine Abgeordnete/Hans Seiler (im Stadtra-the) und Heinrich Heeß waren mit Obwalden undGlaruS gegen die Abtretung.

84) 27,000 Gl. Zürich, Schwyz , Zug und GlaruS erhal-ten davon 17/145 Gl. Tsch«ruer>