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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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183
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er wieder auf Zürich . Unerwartet 85) waren die Zu.gcr mit 400 Mann auf Thalwyl, und die Toggenbur.ger in die Grafschaft Kyburg gerückt. Ein neuer An.stand 87) setzt dem Krieg ein Ziel.

Den aber die Zürcher heimlich führten, indem steden neuen Landlcuten der Schwyzer allen Kauf ver.schlössen. Daran wollte Zürich / alö von dem Rechtim feilen Kaufe eigene Ordnungen machen zu dürfen,nicht abgehen. Unter diesem RechtSoorbehalt wollenste den Kaiser, oder die Eidgenossen mit oder ohneZuzug der Reichsstädten als Richter anerkennen. DieLandesgemeine zu Schwyz beschließt, beym Buchstabeder Bünden bleiben zu wollen. Umsonst waren meh.rere Tagleistungen, auch eine in der mit Zürich nochimmer in guter Nachbarschaft 88) lebenden Stadt Zug .

86) Zürich traute Zug besser. Bull i nger.

87) Vermittelt von allen Kantonen und einigen Reichsstädten.DaSJnstr. in der Sakristey der Chorh. zuZürich . Vermuthlich auf König Albrechts Drohungen«

88) Einen Streit mit Klaus Kirfenman» von Kalb , derwegenSpänen, Zweyung und Mißhellung" Raih undBürgerschaft für das westphalifche Gerichtnämlich fürHeinigin von Fürnd" geladen hatte, entschieden vonBürgermeister und Rath zu Zürich geordnete Richter.Die Stadt Zug mußte dem Kirfenman» 40 rheinischeGulden gebendaran er guot Benügen gehabt hat."Stadtarchlv.