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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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verbrannte Blickenstorf 99 ) und rückte an den Gkabeüvor Baar. Wie er da der Schaaren von Luzern / Uryund Unterwalden ansichtig wurde/ zog er sich zurück.

Sie schickten Absagbriefe / und folgten ihm überden AlbiS 100). Abends traf sein Heer und auchder vom Hirzel zurückkehrende Markgraf wieder inZürich ein.

Nun beschlossen die Eidgenossen zu Baar / sich mit 144zdenen Schwyzern und Glarnern zu vereinige»/ undsetzten bey Finsterste über die Syl. Die dortige An-höhe war von den Zürcher » mit Wall und Graben be-festigt und beyde Ufer der Syl besetzt 101) , abergegen die Macht der Eidgenossen unverhältnißmäßigschwach Sie wurde mit Sturm eingenommen. Der

99) Deßwegen sich die Anger für Scbwyz erklärt haben.I. H. Rahn Mspt. Wenn dem so ist/ so wäre zuerklären/ warum die Eidgenossen unser Land so stark be-seht hielten.

100) Auf die Obern (Jahrzejtbuck zu Baar)/ woStüßi liegen blieb/ bis ihn der Markgraf zurück aufden Aldis befehligte. Schreiben des von Hoch-berg an Ritter Stüßi /dat. an der Letze zuHorgen . Etterlin.

ini) So schließen wir aus den in der Schwand umgekomme-nen Zugern Beyl. C. Oder find sie am Hinüber-schicßen gefalle» ?