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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
Entstehung
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210
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1476 Kunst verschanzt, an den See und an das Waldge-birg zwischen Granson und Vergelle gelehnt. Wie erdie Eidgenossen auf der Anhöhe erblickt, hielt er siefür die Spitze ihrer Gesammtmacht, und, sie verach-tend 167 ), verließ er alle Vortheile seines Lagers,rückt mit der einen Schlachtordnung unter Ludwigvon Chatelguyon in einen engen Weg; die beyden an-dern werden unverimithct von vorn und in der Seiteangriffen. Im noch unentschiedenen Streit wird daöSeitentreffen im Engwege von den Schwyzern und Thu-nern geworffen. Im dritten Treffen fallt der Anführer.ES weicht. Daö mittlere befehligt der Herzog» Er suchttapfer und besonnen, waö er immer und nur in derGefahr war, sich mit beyden Flügeln herzustellen. DieBurgunder nehmen das Manöver für Flucht. Sie wirdbald allgemein.

Die Schweizer verloren 60 — so Mann 16s). DerFeind 1000 — 2000 und all fein Feldgeräth. Die Beutewar unermeßlich. Zum ewig denkwürdigen Sieg führtenbeyde Berner, Hans von Scharnachthal nnd Hans vonHallwyl . Bon allen zeichnete sich auö unser Ammann

167) Ihm waren sie H u n d e und G e si n d el. Als er sie aufder Aichvbe vor dem Treffen bettend erblickte, meinte er,sie flehten um Gnade. Dadurch übereilt er den Angriff.

168) Die Namen der umgekommenen Zuger in Beylagen Ur. F.