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1501 Mehr vermochte sein Geldmangel nicht. Noch in tie-fem Jahr wurden die Knecht aus Frankreich heimge-niahnt 18)/ gegen Werbung im Lande polizeylich ge-sorgt 19), und durch Gesandte von Zürich, Luzern ,Zug und GlaruS im Name aller Eidgenossen mit demKönig für die Ansprechet unterhandelt. Feierlich wur-de in allen Kirchen dev ganzen Landes fremder HerrnDienst und Pensionen abgeschworen. Wie vieles wäreanders gekommen 20), wenn diese Gesinnungen Regelder Politik unserer Vorväter geblieben wären, zu ei-ner Zeit, wo ihnen der Rhein von Basel bis Cchaff-hausen zur Gränze ward 21)! „Aber die Tagherru»und KriegSIeute waren verführt; wo mehr und gcwis-„sercS Geld, da war mehr und besseres Recht, ja
18) 1505 am Palmtage noch lagen Zuger in Mayland. AmMittwoche vor vielem Tage worden ihnen 50 Sonnen-kroncn zuaefchickt. Seckenn. Rechnung. Andere zo-gen auf Bcllcnz im gleichen Jahre, wofür ioo Son«nenkroncn verrechnet wurden. A. a. O.
19) Wir meinen die an einem Tage zu Zürich »abgestellten» päbstlichen Ablässe und Romfart (zu Luzern ?) in»Ansehung dieser ungetreuen Lausten." Zurlaubendlon. kie l v. t u§. T. II.
20) Das verkaufte Bl,t nicht zu rechnen, dessen doch von1522 inner 58 — 10 Jahren mehr als von 1515 bis 1523geflossen ist. Mstahelv. Waseriana.
21) Bafel und Schaffhauftn kommen dieses Jahr in Bund.