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dieser über den Wall, wirfst deö entsetzlichen Fencr» 1515regcnS nngeachtet Gaßkonier/ Basken/ AbentheNererlind LandcSknechte auf einen Haufen / und erobert etli>che Kanonen. Bier und zwanzig taufend Eidgenossendringen in die Lücken. Die feindliche Reiterei ist sogut als vernichtet; der König mehrere mahl dem Todenahe. ES sinkt neben ihm tödlich verwundt Franz vonBourbou, der tapfere Jmbcrconrt/ der Graf Sancerre.Trivnlzio ist gefangen/ und Bayard der Ritter verlorin hastiger Flucht die Ehre seines Namens 152 ). DerSieg hatte sich auf die Seite der Schweizer geneigt /da machte die einbrechende Nacht dem Kampf ein Ende.
In furchtbarer Erwartung des kommenden TageSblieb jeder auf seinem Platz. ES standen durcheinanderFreunde und Feinde. In den Mitternachtstundcn ord^nete der König die Wiederhohlnng der Schlacht. Nichtswollten die Eidgenossen vom Rückzug hörenden jetztder Kardinal und Vogt Heinrich Häßler von Aegeri „Alters halber großen Ansehens" anrieth. ES grautökaum der 14. Herbstmonat , als die Harsthörner derLänder zum Angriff ertönten.
„Heimath/ denkt nur auf Lob und Ehre / die wir heute„ mit Gottes Hilfe erlangen wollen. Wir wollen darum„betten." Schodelek.
132 ) Man hieß ihn den Ritter ohne Furcht und Tadel/ und erließ in der Flucht Pferd / Helm und Beinschienen zurück.
IV. Bd. 21
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