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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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rühr/ Neid und Haß entstanden 149)" In Dienst des 1521Pabsten zogen 6ooo Mann bis Loretto. Nichts zeichnetdiesen Feldzug auö, als seine Weichlichkeit 150). ImMay wurden ste abgedankt. Der König von Frankreich verbündet stch enger mit den Eidgenossen 151). ES wer-den ihm z«m Schutz seiner Staaten willkührliche Wer-bungen erlaubt 152). Auch er übernihmt/ die Schwei-zer gegen ihre Feinde zu vertheidigen. ES werden indiesem Bund Sold 155), Kriegskosten 154) und Jahr-gelder 155) genau bestimmt.

So war nun die Schweiz ein französtscheS Militär-arrondissement. Die Zeit kam bald , an der die schö-nen Früchten reiften.

149) Mspt K. Franz Müller.

150) Er wird darum der Leinlachrnkrieg geheißen.

151) Zürich nahm keinen Theil. Vieles mag daran der dortwohnende Kardinal Schinner und U. Awingli Schuldgewese» seyn. Umsonst suchte die Tagsatzung zu Luzern /die Landschaft gegen die Ueberzeugung der Stadt zu über-reden. Mspta helv. Waseriana. Schwvj schlugdie im Bunde bedungenen Jahrgelder aus.

152) Nie minder als 6000/ und ohne ausdrückliche Erlaub-niß nie mehr als 16/000 Mann.

153) Alle Monat 4 1/2 rhejn. Gl. Wenn sie aufbrechen dreyMonate vorzuzählen.

154) Monatlich 25/000 Kronen.

155) Für jeden Kanton 3<M Franken.