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der kaiserlichen Artillerie unter Prosper Colonna und 1523der spanischen Schützen 167) hingestreckt. Zum Hand.gemenge kamen ste nicht. Die Wälle waren unersteig.lich. Durch Natur und Kunst bezwungen 166), zogenste in bester Ordnung 16S) nach Monna, endlich heim.Wieder wollte man nach so bittern und blutigen Er.fahrungen aug der Vereinigung, und fremde Herrnund Fürsten müßig gehen 170). Und über drmhalb.hundert Jahre noch verblieb man in der unseligenBlindheit!
167) Die hier das erstcmahl nach der heutigen Kriegskunst(das vordere Glied auf dein Knie , wenn das zweytefeuert) ihre Büchsen loSschoffen.
168) Nickt durch Kraft , die hier sich nicht messen konnte;darum ist die Medaille/ die der Kaiser auf dieses Er-eignis — sich neben Lorbeerästen, und als „vomitorvrincorum et velvetorum" vorstellend, eitle Pralerey.
169) Keiner floh. GroßgerichtSprotokoll des K.Zugvon 1555 bey Anlaß einer Zulage, die einem Rüti -tiner der Flucht halber gemacht wurde. AuS demKundschaftSverhör ergiebt sich, daß eine Schanz mitdem Panner von Zug erstiegen war „ der huffen abernicht hinzugethrückht." Bartli Kolin war Pannerh-rr.
170) H. Grob Zwiiiglis Leben und Tod in Mit.Zürich leitete gegen einen Rathsherr Grebel, der vomPabst, vom Kaiser, vom König in Frankreich Geldnahm, den Prozeß ein. Er wurde, 66 Jahre alt,enthauptet.