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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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An den Erscheinungen der Zeit Ablaßkram undPensionen cntzündt/ träte er 206) in Predigten offen-lich dagegen auf 207 )/ und brachte durch rücksichtloseFestigkeit 208) zuwege «, daß zu Zürich Räthe undBürger einen Eid schwuren , von fremden Herrn we-der Geschenke noch Pensionen 209) mehr zu nehmen.Nachdem ihm so glücklich die politische Reformationgelungen / gieng er fruchtlos gewarnt 210) an diekirchliche. Im Leben der Pabste , lag für ihn die Schluß,folge ihrer Nichtigkeit 211), für seine frühern 212)

206) Und seine Freunde. Wir halten nur darum an ihn /weil ihn die Geschichte bis dahin als die Hauptperson inder schweizerischen Reformation aufgestellt, ob vielleichtgleich andere/ namenlich Leo Zud/ mehr als er/ zuihrer Verbreitung beygetragen.

207) Er warnte auch den Kanton Schwy; vor dem Bundmit Frankreich . Msta Waseriana.

208) Wir meinen damit , wie er sich gegen den Unterschreibcrvon Greuth benahm. Nackbuotz. von Zwing!«.

209) Er war nicht gegen Verbindungen mit Fürsten , undwollte 1530 den mit Franz. I. befördern/ wozu erselbst Artikel gestellt. .>lsta Waseriana.

210) Von Valent- Tsschudi. Fascisculus viror, il-lustrium, auf der Wasserkirche zu Zürich .

211 ) Sein anonymes Schreiben an den deut»scheu Reichstag. 1523.

212 ) Wegen dem Genuß der Fleischspeisen. 1522.