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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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1531 Schlacht zu Cappel in nichts entschied. HanS Stci.ner , herkömmlich von Nicdcrchaam , der NHitler ge-nannt, Herr zu Pfnugen und Wulstingcn 33t), sam-melte aus dem AlbiS die Flüchtlinge ab dem Schlacht-feld, und die, welche aus der Stadt dem KlosterCappel zueilen wollten. Indem also die Zürcher ihrenSchaden wieder schnell und gewaltig ersetzten, rücktenauf Mahnung 332) die Bcrucr über Villmcrgen hin-auf, und drückten die zu Boöwyl gelegenen Luzcrnerund Mepeubergcr, denen ein Angriff auf Bremgarrenmißlang, auf Muri zurück 333). So retteten dieBerner nicht bloß das im ersten Schreck gefährlichbedrohte Zürich , und gaben ihm Zeit, neue Kräfte

Corps, das in Anordnung und Stellung nacb unserm Da-fürhalten das Opfer des schwärzesten VcrrathS oder dergröbsten Unwissenheit war, gefangen genommen worden.

35t) „Arbeitend darneben wie andere lük, und bauend die„Güter." Stumpf.

332) Merkwürdig ist in dieser Mahnung die Erinnerung derZürcher , daß sie den Vernern „zugefallen, sich bewe-„gen lassen, die Abstcickunq des Proviants an die Hand„ zcnemmen. " Hier ist Wiedcrspruch mit der Darstel-lung in der kleinen Kronik für Schweizer .

535) Katholische Schriftsteller geben diesen Rückzug als ab-sichtlich an, das Fahr bey Müllau zu Lecken. Aberman deckt nicht, was so weit hinter dem Rücken liegt.Natürlicher ist der Grund dcS Rückzuges, sich dem inOttenbach liegenden Hcerhaufe zu näheren.