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In dieser Zeit war der Zustand der katholischen Eidgenossenschaft kein erfreulicher. Ihre Vorsteherwaren Frankreichs ergebene Menschen ohne Sorgeund ohne Kummer für das an vielen Uebeln darnieder,liegende Vaterland. Der gemeine Mann zog in Krieg,und kam verwildert und sittenlos heim. Locker undunwissend lebte die Geistlichkeit. Die Reformirtenhingegen hatten sich in ihrer Neutralität an den fran-zösischen NcligionShandlen erhohlt, ihre Obrigkeiten,nun ohne Pensionen und Gnadengelder und Fürsten-dienste, waren dem Volk zurückgegeben; eS blühtenunter ihnen Künsten und Wissenschaften. Wie leichthätte die Zeit unmittelbar vor dem Cappelerkrieg wie.der kommen können; sie mußte wegen eingegangenenVerbindungen 466) vermuthet; wegen Bernö Beytrittzum französischen Bund, der nun die mächtigste Ctü-tze schwächte und wegen dem Zürnen der Zürcher umnichts 467) als gesuchter Anlaß gefürchtet werden.
heimruftn zu dürfen, auch daß er dein Pabst d'ii lTitelHeiligkeit nicht geben müsse. Msta hel v. Wascr,466) Mit der Nepublik der 7 vereinigten Provinzen. Bu -sin gcr rc. 70 Tafel.
467) Stuf dem Gubel wurde Gebein auSgegrabcn, und aut»gegeben ihr Verlierst verhalte sich zu dem der Katholi-ken — 1 : 40. „E» wollte fall zum Krieg kommen."Zug gab Genugthuung, daß der Thäter, Fähndrich Ja-kob Triuller um 50 Pfund gestraft und ehr - und weh»