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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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thu», 75) / kauft sich von Feudallasten loö 76), suchtalle Abzüge gegen andere Kantone aufzuheben 77), Ver.mögen inS Land zu bringen. Die Pensionen sielen in dieStaatSkassa 7s), was zur Emporbringung der bürger.lichen Haushaltung noch einigermaßen ihre Annahme

Schwyz, Einsiedeln und Steinen. In das gemeineWesen war die Bürgerschaft nur 1100 G!. schuldig.A. a. O. Der Herzog von Savoyen zinsete jährlich 40Sonnenkronen. Pergamentener JinSrodel von1509. Laut einem Zin-rodel von 1522 hakte die Stadt1000 ,Gl. auf der Herrschaft Altstädten, 800 Gl. anBern , 2000 Gl. an Bündten, 400 Gl. am KlosterPfeffers, 800 Gl. an Kvburg rc. rc. zu fordern. 1560lehnte die Stadt über 3000 Gl. aus und legte mehr als1000 Pf. in Thurn. Wulflin.

74) Das Zugrecht am Fahr und die Fischercv am Reuß-gestade im Aistall. RevcrsHans Gib lers (1509),der beydes vom Kloster Eschenbach gekauft.

75) 1510 kauft sie Nicderwyl (Bd. II. S. 8).), 1587den Wald zu Buonas . Rathsprotok. 1552 wiederzwey Wälder jenseits dem See. Wulflin.

76) 1553 den der Pfarr schuldigen kleinen Zehnten.

77) 1518 mit Luzern. 1555 mit Zürich. 1539 mit Basel und Muri. 1564 mit Frauenfeld rc. rc.

78) Wer antragt, das Burgcrgut zu theilen, es seyc Gülr,Feld, Zins, Matt, AUmend oder Pension, der sollmit seinen Kindern vom Bürgerrecht seyn. Gemcin«schluß von 1519.