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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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wohlfeil 118). 1542 Wolkeiibruch. Der Schleifibachtrieb so, daß man den Untergang der Stadt besorgte.Kostete über 1500 Pf. 119). 1544 Hagelschlag. 1548heißer Sommer, und Hagelwetter dreymahl nach ein-ander, daß von Wein, Korn und Heu nichts mehr ge-wonnen ward 120). 1550 Theuerung 121). 1551 tie-fer Schnee. 1552 Weinjahr. 1559 warm und früh.1560 furchtbares Wetter; schädigte nach Wulflinmehr als um 10,000 Gl. 122). 1561 Theuerung, daßim Kauffhanft Spreu (daö Viertel um 1 Btz.) aus-gemessen wurde. 1562 Anlauf der Wässer. Unsere

dünn, daß die Fische darin» starben. Schuhbreite Spültehatte der Boden. Verse in Mspt.

118) Ein Eimer Wein galt 12 Batzen; so viel das Faß. DerMütt Kernen 1 Gl.; das Viertel Haber 1 Batzen. A. a. O.

11s) Wulflin. ES ertrank eine Frau. Die Hülfeleistung derGemeinden wird sehr gerühmt.

120) ES fielen Körner wie Eyer. Der letzte Schlag verderbtebinnen einer Stunde alle Fenster. K. F. Müll e r Mspt.

121) So schließen wir aus der Verfügung von 1250, daßauf einen Mütt Kernen Ablösung 20 Gl. gesetzt waren.Die Verordnung traf nur Bürger und die aus den Vog-teien, und meinte nur Kerncngülten, die unter 1/2Mütt, und Geldgülten, die unter drey Pfund waren.Wnlflin,

122) In der an der Straße »ach St. Michael 1616 erbauten

Kapelle ist ein Stein eingemauert. Darauf ist zu lesen rOswald Fry kam um 31 May 1500 -- Mütter.