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halte» hin Pfründen anvertraut 163), weil nebst an.derm viele sich Reden nnd Handlungen gegen die hcrr-schende Religion schuldig gemacht 164).
Wie hätte cö ferner anders seyn können , bey der Per.dächtigung in die öffentlich der Rath kam 165 ), undalS er anfieng , die Bürgerschaft zu demoralisiren 166).Wie anders seyn können im fortdauernden Kampf derMeinungen 167) über dessen moralische Kraft kein
16 ;) I5'f0 die Kavlaney zu St. Wolfgang. „Eine Frohnfa-stcn mit ihm zu versuchen." A. a. £>.
161 ) Deswegen wird 1252 ein Oswald Disteli verbannt.Wulflin. 1552. Der Pfarrer zu Zug soll „Kctzer-werch" gepredigt haben. RathSpro t. 1552.
165) Rathsprot. 1556 u. 1577. Wie man von den Stan-
deshäupteru dachte/ und wer die Vornehmern waren ista. a. O. in den Jahren 1560/ 1563/ 1592 und imGroßgerichtsProtokoll. 1561. <g» viel wurde
den NathSherrcn (1551) vertraut/ daß erkennt wurde/daß an Mahlzeiten auf dem Rathhause keiner hinausgehe/er habe dann vorerst seine Zeche bezahlt.
166) In einem PensionSrodel von 1557 und 1568 findenwir die ersten Spuren der ungleichen Austheilung vonVerchrgcldern. Darum wurde laut geredt „ mine Her-„ren nehmen Gelt/ und verkhouffen das Kind im„Mutterlib uff den Fleischbank" Stadt - und Amt»rathsprot. 1558.
167) Stadt- und Amtrathsprot. 1565;