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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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Bon dem herrlichen was sie erkämpften, zog Rom dieVortheile. Schon wird empfunden, was die Weltgewonnen oder verloren, daß eS denen genannten Or-den, und den Dominikanern gelangen, die Aristokra-tie der Kirche in unumschränkten DespotiSmuS umzu-schaffen 181 ), und seit ihrer Entstehung der Reli-gion der Liebe vermög einem in ihren frühernZeiten unbekannten SchreckenSchstem 182 ) in Verfol-gungen , Kerkern und Scheiterhaufen Menschenopferzu bringen, und in unruhigen, von allen Seiten ge-quälten Gewissen dem Gott deS Zorns und der Racheseinen Flammcnthron zu errichten. Die Revolutionwar vollständig. Mit Glück drangen Jesuiten und dieBettelorden die Herrschaft einer finstern, menschen-seindlichen Theologie Menschen auf, die einige Jahrevorher ihre Geistlichen gemeinen Bürgern gleich, diePfründen alS Lehen, das ganze Kirchenwescn ihresStaatö, als ihnen untergeordnet, mit Uebermuth be.trachteten. Die große schöne Aufgabe — wechselweiseDurchdringung des Geistigen mit der Materie — geist.

181) Indem sie sich ihrem Gehorsamsgelübde, und dem Geist,den ihnen ihre Stifter eingeblascn, fügten, unterwarfensie die Bischöife und Weltgeiftlickkeit der pjbstlichen Ge-walt. S. SiSmondi Gesch. des ital. Frev-staaten. 3 Thl.

182) Vor allem auf der Lehre der Djmonologie fußend.