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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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die Gegend von Uznach zum Schlachtfeld machen 53).Unterdessen wurde die Parthci der Planta's von denkatholischen Kantonen kriegerisch 54) unterstützt. Auchder Herzog von Savoycn 55). So groß schätzten Zü-rich und Bern die Gefahr für häusliche Sicherheit,daß diese Stadtsich mit Werken, die heute noch sind,umgab 56), und die nämliche Vorsicht in Zürich räthlich gefunden wurde 57).

Deutschlands evangelische Stände hatten';» den Waf-fen gegriffen. An ihrer Spitze Ernst Graf von Manns«

53) Dort wehrte Schwy; den Dnrchzug, ließ stürmen »nddas Landsföhndlein aufbrechen, als die Ncformirtenden Paß mit Gewalt zu öffnen suchten. A. a. O. Auchlagerten Schwyzer und Urner bey Wollcrau in der Ebenevon LöhliSmühle; weswegen eine Tagsatzung zu Zug.Oswald W e i k h a r d M s t.

54) Unter Hauptmann Vrandcnberg zogen die Zuger mir200 Mann in die Bündt. K. F. Müller Mst.

55) Zug gab drey Kompagnien.

55) Der berühmte D’Aubigne entwarf den Plan, auch fürVascl. Er musterte die Truppen der Berner, lehnteaber die angrbottcne Befchlshabcrstclle ab, die nun derGraf lle la Siize übernahm. Voyage d’une Fran-qaise en Suisse etc.

57) Merkwürdig sind die 15 dagegen gemachten Einwürffein AI s t. hei v. \V äse r.