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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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dige, sich feindsclig mißtrauende Versammlung verzankt 1634sich in Vorwürffen, vorzüglich wegen Kesselring, dervor ein Gericht unpaitheiischcr Orten gehöre. Da-von wollen Schwvz und Zug nichts wissen. Einezweyte Tagsatzung zu Baden, wo Frankreich und dieuninteressierten Stände 97 ), mit Wärme und Ernstzum Frieden redten, mußte eben so fruchtlos 98) aus-fallen wegen gefährlichen Verbindungen. Der Abt vonSt. Gallen , Pius Rehcr, ein Schwab, bigotter Ei-ferer gegen die Reformirten in seinen Landen, Lu-zern, Uri, Schwyz , Unterwalden, Appenzell Jnner-rhodcn und Freyburg verbanden sich in gefährlicher Kon-seguenz 99 ) mit Spanien 100 ), ohne Achtung für diemit Frankreich bestehende Traktaten lol), und ohne mitihm zu brechen 102 ); dann mit Walliö und Savoyen.

97) Die Kantone Basel und Schaffhansen übernahmen dieReformirten, Freyhurg und Solothurn die Katholi-schen zu bereden. A. a. O.

98) Weil in der Vermittlung Kesselrings Geschäft vorge-schoben wurde. A. a. O.

99) Weil in der Verpflichtung, Hochburgund und Maylandzu schützen, Verflechtung in fremde Händel unausweich-lich war.

100) Obgleich der franz. Botschafter fle Vialard auf einigeZeit die Ratifikation verhindern konnte. A. a. O.

101 ) Revers von Heinrich IV. 1577 u, 4587.

102) Durch eigene Gefandschaft ( Heinrich Reding v. Biberegg