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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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Weder der Pabft noch der Kaiser wurde gehört lio).Nun dankte Frankreich drey Schweizerregimenter ab.Das vierte bedeckte sich mit Ruhm bey den Bela-1638 gerungen von St. Omer 111) und Xent 112).Die Pensionen wurden forrbezahlt 113) , aber soschlecht, daß laute Klagen erhoben wurden 114). AlSder Herzog von Savoyen viel versprach, erhielt er

110 ) Jener forderte sie auf/ Spanien mit Frankreich aus-zusöhnen/ dieser wollte sie von Frankreich trennen.

111) Wo Hauptmann Beat Lnopflin von Zug mit einerhalben Kompagnie war. Hafner Solothurner-k r o n i k.

112 ) Von Zug war die Kompagnie Knopflin dabcp. 1630 wa-ren es auch die Schweizertruppen / welche die DestungeuJvnj und HeSdin zur Übergabe an die Franzosen nö-thigten. Bor letzter diente die Kompagnie Iuriauben.

115) 1657 zu Mcnzingen 600 Franken / zu Aegeri 500 undzu Baar 500 Pfund. ES gab solche dir 15, anderedie 120 Pfund erhielten/ je nachdem einer zu dieseroder jener Parlhie gezählt wurde. Pensionsrödel.

114) An einer Landesgemeine zu Schwy; fiel das Mehr/daß die Hauptleute/ wenn die Fürsten nicht zahlen/auch ihre Soldaten nicht zahlen sollen. Zug hielt dasfür unbillig und unzuläßig (Stadt - und Amt-rathspro t. vom 7. Brach m.)/ darum verfällt esauch 1642 die Hauptleute Utingcr un) Männer/ daß sieihren Soldaten 10 Monatsolde zahlen sollen. Zurl.anecäol. alplrrbstlrigue» T. 15. ,