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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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Den gierigen Blick beständig nach aussen gerichtet,und die Hände in allen Welthändeln, konnten in derEidgenossenschaft innere Bewegungen sich nicht ausbil-den. Darum haben wir von diesen nur einige Spu-ren 124). Lebendig war der Antheil, den die katho-lischcn Orte an dem Hader des Pabsts, an den sie Ab-geordnete sandten 125), mit Venedig 126) nahmen.Als seine gehorsamen Diener 127) bewilligten sie wie«

Theil waren ihm köniql. Kleinode eingesetzt. Zurk.Acta hei v. galt. germ. etc. T. XL. ) , und ihregroßen Rückstände zu verliere,,. Diele Furcht und dieHoffnung entschädigt zu werden, wird 1653 zur Bun-dcSerncuerung bewogen haben. Zug einmal instruirteauf Baden, drey Pensionen zu fordern. Stadt - undAmtsrathSp. vom 17. Jänner l. 2.

124) 1642 war eine 5 örtifche Konferenz zu Luzcrn, welcherder kaiserliche Resident, der franz. und spanische Bot-schafter beywohnten, „wegen seltsamen KriegSvorberei-tungen." War das wegen den Streithändeln zu Da-vor und stehen damit die Rüstungen der Zürcher 1645(Msta helv. Wascriana) in Verbindung? Oderlegten diese, von Uri unterstützt, so großes Gewicht aufihren Streit wegen dem Kirchenbau zu Utweil?

125) Von Zug Fähnrich Bcngg. RathSP. 1645.

126) Und schon 1646 erlauben sie wieder dieser Republik denDurchzug durch ihr Land; aber nur gegen die Türken.

127) Sie leisteten Innozen; X. „ Obedienz." Der zu die-sem Akt von Zug Abgeordnete Hauptmann Hans Beng^