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4654 schriftlichen 158) und mündlichen Schmähungen 159),besorglichen Umtrieben 160) ob den neuesten Dingenin Piemont, und was Pell und Duräus 161) wollten/wurden die Gemüther erbittert, erhitzt und vorbereitet.Was den AuSfchlag gab, kam 162).
158) Die Zürcherzeitung spottete des verstorbenen PabstS.Stadt- und AmtrathSp. vom 20. Hornung.
159) Die Katholiken thaten groß auf einen gewissen, nachder Schlacht bey Cappel herausgegebenen Brief. Daserklärt Luzern , wo dieser Brief liegen sollte, in einemeigenen Manifest als Lüge. JVliscell. JVlst bey Hr.Altrath Weikhard.
160) Dern Quelle zu Nom. Darob fürchteten die Berner, undsahen deßwegen in einem von Lanvschreiber Aurlaubenausgehöhlten Weg für Wildschweine im Nietenberg beyVillmergen, NeberfallSvorbereitungen. B. I. Zurl.Mst über diesen Krieg. Uebrigens waren dievom Pabst versprochenen 30/000 Kronen 1657 noch nichtbezahlt. G ladt - und AmtrathSp. 16. März. Dafür nichts kostende Schmeicheleyen. Der Legat Borro-meo macht den Helden zu Villmergen Jakob Iurlaubenzum Ritter (auratss militi«). Mst. bey Hr. Alt-rath Weikhard.
161) Lvlor. Hist. Durai. Wittemb. etc. und auSeinem Schreiben des Amtmanns in Capvel (1633) z„schließen. Miscell. helv.
162) Man darf nur „das Contramanifeß oder öffentlichenGegenbericht )c. ic." der V. Orten lesen, um sich zu