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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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544
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darüber 195). Zürich schien den Krieg zu wünschen, weileS in zwecklosen Neckercycn 196) und absichtlich alles ge-than , ihn herbeyzufiihren. Obgleich verabscheidet wor-den, aufhören zu schanzen und zu wachen, fuhren siein beyden fort 197). Die Stadt Rapperschwyl wirdaus 58 Kanonen unaufhörlich beschossen und wieder-1656 höhlt bestürmt. 2000 Zürcher beziehen in Oberwylbey Brcmgartcn ein Lager, Diversion zu machen. Aberdas Heer der Katholiken bleibt auf dem Baarerbo-den 198), die Gefahr von Cappel her erwartend, und

195) „ Uns ist leid, daß die Sache so weit gekommen; ste„wird nicht mehr zu hintertreiben seyn." Stadt-und Amtrarhsprot. vom ir. Christm.

196) An unserm Ratbshcrrn Schuemacher zu Zürich , unsermStaudcslänfer zu Cavvcl :c. rc. verübt, die Lärmcrevcnan unsern Gränzen (Stadt- und A m t r a t h S p r o t.vom 15. Christin.) und die nächtliche Aufhebungeiniger Konventualen zu Wettingen . A. a. O. 25.Christ m.

197) Darum wollten die Inzer den ausgeschriebenen Tagnach Baden nicht besuchen. A. a. O. 25. Christm.

198) Auf der Obern und im Schönenbüel. Mit den Zugern',die von Uri und Unterwalden (A. a. O. 2. I ä nn e r),welche am 12. Jänner Maschwauden „lustig etwas an-zugreifen und etwas Raubs zu bekriegen", überfielen,aber vom Kriegürathe zurückberufen wurden. Zur-lauben Mft.