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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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1656 ausblieb/ die Gefahren und Vorstellungen 207) drin.gender wurden, vereinigte er sich zu BoSwyl mit einerAbtheilung der Luzerner , mit Wir; von Unterwaldenund Zurlauben, der die Freyämtcr befehligte. Nach.dem alle gebettet, und stch mit den Sakramenten zumTod gestärkt 203), entbrannte das Gefecht um 3 UhrNachmittag am 25. Jänner (Panli Bekehrung) aufder Höhe zu Villmergen 209). Die Berner hieltenden Angriff durch Plänkler auf, und bildeten die Ord-nung, und nachdem sie über Afp und Dictikon, Bill-merzen in der Mitte, aufmarfchirtcn, schien derunblutige Sieg versichert 210). Aber es batt und be.schwor die Geistlichkeit 211) , der großen Stunde zugedenken. Die Offiziers 212 ) beschloßen zu stürmen.

207) Von, KriegSrath in VoSwyl, dem Pfarrer zu Molen,HanS Jakob Läter von Zug, und dem Lcutpricstcr zuLuzcrn, Jakob Bißlig „man mäße wie die Altvordernauf Gott vertrauen."

208) Müller Mft.

209) Wo die Haupiwache der Berner.

210) Schon zogen sich 6 Luzerner - und Frevlimterkanonenzurück. Viele Feige, „die, so Spieß und Hcllcpar-„ ten tragtcnt, betteten an einem Schirmort den„hl. Rosenkranz." Welcher Iuger erinnert sich hiernicht der Tr üsselm anne n von 1798 in der Nach-barschaft von Villmergen!

21 l) Vor allen der obgenannte (Note 207) Bißlig.

212 ) „Hatten großen Willen und Begird."