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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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je 224). Zürich neigte nicht zum Frieden 225). Die fünf 1656Orte blieben unter den Waffen 226). In Unterhandlun-gen wurden Spitzfindigkeiten gelegt 227), die Freyheitder Rcligionvübung, und die Vermittlungöanträge desKantonö Schaffhausen 228) vou den kathol. Ständenbeharrlich verworfen 229), und auf individuelle 250)Abstraffung der Unterthanen gedrungen. „Wenn zwey„Ort keinen spötlichen Frieden wollen, soll unser Ort„daö dritte seyn" erklärte die Regierung von Zug 251).Solche Gesinnungen entzündeten sich am Brand zu

(in einem Privatbriefe eine» LäterS, der Augen-zeuge gewesen zu seyn scheint) scheinen gute Gründevorhanden gewesen zu seyn.

224) Kurzgefaßte Geschichte des FreystaatSGersau. *817.

225) Sie trugen ihre Schanzen und Werke nicht ab. Jnstr.von Zug auf die Tagl. zu Luzcrn. io. Horn.

226) A. a. O.

227) Ueber die Worte Souverainität u. Judikatur. Gtadt-und AmtrathSp. vom 21 . Hornung.

228) A. a. O. Einige Tage früher war Zug nicht dieserMeinung.

229) Znüruk. von Zug auf die Tags. zu Baden2 3. Hornung.

230) Jeder nach Verdienen. A. a. O.

231) A. a. O. und 13 Tage früher „ eS Ware das best, daß«man von dem reden sollt, wie der Krieg zu führen,

„ nit vom Friden."