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Theile , gegenseitig erschöpft, die blutigen Waffen nie.der. Dreissigtausen Eidgenossen waren in Mitte deS Win.terS einander gegenüber unter den Waffen auf ei-nem 12 Stunden langen Schlachtfelde. Die Stärker»verloren wegen Sorglosigkeit, Unordnung und schlech.ter Kriegözucht 246). Im Lager der 5 örtischen mir-de dem Gottesdienste wie zu Hause gewartet 247). Nunwar Friede im Lande ohne Friedlichkeit 248). Tren.nung im Gemüth und Grundsätzen hebt der Gewehr-kolbe und Pulver nicht. Darum im März wieder 1657Kriegölärm 249) , und wieder greifen Luzern , Uri,
den der Pfarrer 8. 8. Lavater bey Anlaß des AufritSunseres Landvogts Wcikhard in Frauenseld anzuknüpfensuchte. M i s c e 11. Mst. bey Hrn. Altrath Weik-hard. Der Verfasser: De Christo patiente etc.hatte zu Zürich seinen Kredit verloren.
246) Storrmann geog. hist. :c. Handbuch. Wiege-gen Villmergcn die Schlachthaufc» der Kathol. anruck-ten, waren die Werner mit Küchlein backen beschäftigt,und ihr General, mit seinen Offiziers an köstlicher Ta-fel, floh ohne Hut, ohne Pferd, und ohne Fcldbinde.Müller Mst.
247) Man bettete den Rosenkranz , und hielt Meß auf denWachposten Schönenbüel, Rotiken, Silbrücke und Fin-stersee. Zurl. mon. helv. etc. T. IV.
248) H. Zschokke d. Schweizerlandes Geschichten.