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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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imponirl 273) , es wäre fiirder die Nationallehre 1663nicht so nnithwillig gefährdet 274), Einheit in dieOperationen gebracht 275) und verhindert worden, daßeidgenössische Krieger leben und handle« mußten wie Fli-bustier's 276). Aber die Uneinigkeit, wie sse Voltaire gezeichnet 277), vielleicht auch französische Politik 278),begeiferte das schöne Werk. scye wider die katho-lische Religion 279 )/ wider die Bünde 280), wider

273) Art. 4, 8 ,12 14. Der erste AuSzug 13,'/00 Mann,

wozu Zug 400, und l Kanone. Der 2le und Ste AuS-zug sollen fertig seyn.

274) Art. 10.

275) Art. 16.

276) Ordonnanz.

277) L'Henriade Cha'nt qua trimme.

278) Wie hätte sie sonst ihre Absichten auf Burgund ausfüh-ren dürfen?

279) GerichtlkcheSZeugnist. ,,Mammann Andermatt« habe an der Gemeine geredt, die, wo mit dem De-i, fensional umgangen und solches gemacht, und darby»giyn seyen, die von hinnen, habe der Teufel mit

Leib und Seel, und die noch leben, denen sitze er auf« der Achsel, sey ein suls Kezerwerch n. :t. " (Da-mit vergleiche, wem daran gelegen, die in dieserGeschichte handelnden Zugcr kennen zu lernen, dasStadt - und Amtrathsprotokoll vom istenMärz 170 8). Ungefähr so dachten die 3 Länder. Esscheint auch, der Pabst habe Hände im Spiel gehabt»IV. Bd. 36