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1671 gerügt 287). Zürich handelt würdig, weil offen 288 ),so Uri, KlaruS und Schaffhausen 289). Die andern290) unterhandlen. Basel läßt Z Kompagnien laufen.Willfährig sind auch Bern und Lnzern. Wie Frank-reich durch Bestechungen seinen Einfluß auf die Tag-Herrn behauptete, ist bekannt 291 ). Dem Beyspielefolgten die Befehlshaber der Schweizerregimenter 292 ).
287) 1668 . Als im folgenden Fahr der franz. Resident denBund so ausdehnen wollte, als dürften die Eidgenossenohne Erlaubniß feines Königs mit keinem Fürsten Bünd-nisse eingehen , und Moulier, der Resident, darüber keineErklärung annahm, sondern abreißte, wurde Genug-thuung verlangt. A. a. O.
288) AIS eS Frankreichs Werbungen keinen Mitstünden an-zeigte, und dem Obrist Lochmann das Rckrutiren, unddem Stoupva (1672) untersagte. Drey Jahre früherlehnte eS eine Allianz mit England, Schweden undHolland und viel anderes ab. A. a. O.
289) Beg Abscheiden und verabredeten Dingen zu bleiben.
29») Schwyz , Untcrwalden und Zug.
291) PuffendorfS Vrandenb. Gefch. Vd. 10 und11. Bafnage A n na les d es pro vinces unies etc.Helvetia von Balthafar. 1823. 1 . Heft.
292) Stuppa, Erlack re. rc. Ausnahmen der vortrefflicheRahn von Zürich , dem Türenne vergeblich mit Toddrohte, und Dachfelhofer von Bern , der feine Pikezerbrach, vier Söhne und die Kompagnie heimführte.ES ließe sich ein eigenes Buch über die BestechungSma-nieren dieser Zeit schreiben. So gabele 1668 der savoi-