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chen Sinn handelten die Reformirtm, als sie sichwegen dem Uebermuth eines pfäffischen Kreuzvortra-gers zu St. Gallen in eine eigene Tagsatzung zu Aa-1697rau versammelten.
Die Geschichten der schweizerischen Eidgenossenschafthat Johannes Müller zu Ende gebracht, zum TheilGlutz noch; für spätere Zeiten haben wir nur nochKanronalchroniken, Historien der mehr als anderthalbhundert Jahre fortlebenden Glaubensverfolgungen, undwie um Fürstendienste 327) Faktionen sich zerfleischten.
Als der Geist gewichen, den dem Frommen, biedern,
menS aus seiner schönsten Zeit betrugen sich in dieserZeit die Gesandten Dachselhofer und Escber zu PariS und im Geist der Zeiten der erste» Christenheit die re-formierten Kantone gegen ihre Glaubensgenossen inFrankreich 1685 — 1699. Nicht weit ist hergchohlt,wenn man in einer und der nämlichen Quelle die Auf-hebung des Edikts von NanteS , Dragonaden, Walden-fcer - Verfolgungen , und die inLuzern verabredete Auf-stellung einer GlaubenSarmee in Absichten und Zweckenaufsucht. Woher Aug seine Geldmittel zur Ausfüh-rung dieses Projekts herzunehmen gedachte, ist imStadt- und AmtrathSprot. vom 15. März 1691und 6. April 1696 ersichtlich.
327) 1688 dienten unter 11 Gchweizerregimentern 28,709Mann. Den Geist der Tagsatzungen kann man auSeinem Verbott der Zürcher (1657) in Lo llect. ti§.miacell. aufbewahrt finden.