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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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578
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Herkömmlichen 335), an der Tendenz, daheim zu un-rerdrückcn 336), nachdem es im Auslande mit dem Herrn-wesen nicht mehr recht fort wollte, an der unbegreif-lichen Betäubung, als schon über 100 Jahre vor dementscheidenden Gang inS Ballhaus zu Paris für dieMenschheit die große Stunde ihrer Krisis heranrückte,alle Erfahrungen der Vergangenheit, die Noth unddie Schmach der wirklichen und die Zeichen der zu-künftigen Zeiten wie verächtlicher Plunder ununter-sucht, unerkannt und unbenutzt da lagen.

Reihen wir unmittelbar an die politischen Bege-benheiten Glück und Unglück, daü in diesem Jahr-hundert unsern Vorvätern aus der Witterung, JahrS-zeitcn rc. zu Theil geworden, die Einrichtung und denGang ihrer Haushaltung desto leichter würdigen zu

225) Noch bestand in den gemeineidgenLffischen Landvogteyendie Leibeigenschaft. Man versuchte auf einem Tage zuBaden sie durch Lvskauf aufzuheben „ weil das Leibci-„ gcnseyn in unserer Eidgenossenschaft, welche von den„ Gnaden GotlcS ein gcfryter Stand, sehr übel laute/'Lbronie. l> el v.

336) Diesen Vorwurf kann auch die Stadt Zug nicht vonsich ablehnen. Ihr Steucrantheil an den dem Kaiser468'f geschickten '. Pulver betrug an Geld *50 Gl. Da-ran gab sie keinen Heller, sondern ließ die Vogteyenund bevde Nonnenklöster zahlen. Natbsvrol.