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und wegen den brüderlichen Schmansereyen. Vielestrugen sie auch zur Ausschmückung der Kirchen bey 65).An der Macht des Teufels durch alte Weiber zweifel-ten geistliche und weltliche Obrigkeiten nicht 66). InVerdacht kam selbst deü AmmannS Frau 67 ). DerHang zum Wunderbaren und Eeheimnißvollen kam ausalten Zeiten (S. 59), er kann in die Natur desWeisen 68), wie in die deS Ununterrichteteu oder Bi-gotten eingehen. Betrüger konnten in diesen Zeitender ^GeisteSverfinsterung, von der Geistlichkeit absichl-lich unterhalten, unsere Vater mit allerhand Teufelv-Gcspenster- und Hexengeschichten Hm Besten haben,
65) Die Altäre bey St. Michael — Drcvfaltigkeit und Ab-lösung—sind Stiftungen der Schuhmacher- und Schnei-derzunft 4662,
66) 4600 — 160,3 sieben Unholden in den Gefängnissen derStadt. Stadt- und Amtrathsprot. 3613 wie-der etliche. A. a. O.
67) Unabireiblich haben in der Gcißwejd 4 Katzen mit ein-ander getanzt. Als unter sie geschossen, und eine amFuß verwundet wurde, seye des AmmannS Frau hin-kend geworden. A. a. O.
68) Der gelehrte JkoniuS mußte (1606) wegen Alchimiedie Stadt Zürich verlassen. Chron. helv. DieSucht muß verbreitet gewesen seyn, weil laut Tagsa-zungSbeschluß alchimistischen Schulden kein Recht gehal-ten werden durfte. Abscheid Baden 1606 ,