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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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sich in der großen Seuche wird überzeugt haben, wasan guten Anstalten, Aerzten 178) und Priestern ade-

unterhielt, das Italienische zu erlernen) gekommenseyn. 1625 werden 2 Lehrer, einer mit 16, der anderemit 10 Mütt Kernen angenommen (Rathsprot.).Dekan und Abgeordnete oistliren die Schulen. A. a. O.1631. 16'i5 wird ein Provisor angestellt. 1658 werdendie Schulen der Grammatik, des SvntareS, der Hu-maniore« und der Rherhorik eingerichtet nach MartinUtingerS letztem Wille. Er setzte daran sein Vermögen.Die Lehrer sollen nicht aus Mönchen, sondern aus Prie-stern der Familie Utinger genommen werden. Sie mü-ßen Frömmigkeit und Kenntnisse besitzen, sonst kann sieder Kollator (Skadtratb) entlassen. Auf Verlangensollen sie Unterricht in Choral - und Figuralmusik er-theilen und die Frühmesse lesen. Diese wird 1659angeordnet. Die Schulen sollen visikirt, und die Kna-ben in theatralischen Vorstellungen geübt werden :c. k.M. UtingerS Testament.

177) 1653 die erste Nachricht von einer angestellten Hebamme.RathSp. 1655 die Verordnung, daß unter 4 Pf.Zinn 1 Pf. Bley gemischt werden dürste (die Probe istauf der Stadtkanzley); einem Rischer wird die medizi-nische Praxis und fremden Pfuschern das Aderlässen ver«botlen. A. a> O. Hieher gehört auch die Achtung,die man vor Geböhrenden hatte. Ihnen wurde i Gl.pC. am Ohmgelde nachgelassen. Rathsp. 1688.

178) Als Stadtarzt zog v. Weikhard jährlich 14 Müll Kernen,1 Malter Haber, 12 Klafter Holz, wenn HLue auege-