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1707 Zug, ämsig mit seinen ausländischen Diensten be-schäftigt 11), hatte biöhin den Ereignissen ruhig zu-gesehen. Nach den wilden AuSbrüchen zu Helftrschwyl,suchte eS vor allem Schwyz und GlaruS 12) unter sichund dem Abt auszusöhnen, grollte mit jenem „daszum katholischen Besten jederweilen nit das mindestecontribuirt 13)", und steht in allem nur Mißver-stand 14). Plötzlich fahrt Schwyz auf, wirft denZürcher » und Bernern Verletzung des Landrechts 15)1708 vor, vergleicht sich, als ihm die gemeinschaftlichenMaaßregeln der katholischen Ständen zu langweilig
11 ) 1702 zieht eine Compagnie unter Beat Jakob Zurlaubenund eine unter Statthalter Vrandenberg in spanischeDienste; jener gab noch eine halbe unter das RegimentPfyfer in Frankreich . Obristlieut. MuoS diente in Sa-vojcn, hielt 1701 das Thal von Aosta beseht, und muß-te sich mit General Reding, nachdem sie sich einige Zeitim Fort Bar hielten, an Feuillades gefangen geben.
12 ) Stadt- und Amtrathsprot. von 1707 und17 08. Sie einzig waren laut Landrecht von 1110 inStreitigkeiten zwischen dem Abt und den Toggeuburgerndie gesetzlichen Richter.
15 ) Stadt- und Amtrathsprot.
11) A. a. O.
15) Zürich soll 146g angelobt haben sich weder mitte! - nochunmittelbar in die Toggenburgischen Angelegenheiten zumischen.