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Regierung mit Schwyz selbst uneinig 38), will auf. 1709richtig den Frieden 39). So die andern katholischenOrte, weil ste an des Kaisers Einmischung nichtsErsprießliches sahen 40).
Eine Territorialverletzung der Oesterreicher bey Ba.sel beschäftigte nun einige Zeit die Tagherrn. Oeffent-lich beschuldigte der französische Botschafter die Ber-ner alö Urheber des Unternehmens, die Baseler alsseine Begünstiger 41). Das war genug, die katholischenStände für das Satisfaktionsbegehren des französischen
Gemeinen vorzulesen, und Jedermanns Einsicht zu über-lassen. A. a. O. 3. H e u m.
38) Wegen dem Vichtrieb. Die Zuger meinten in Folgefreyen Handels und Wandels zu jeder JahrSzeit überden Berg fahren zu können. Schwyz will dieses Rechtnur auf den Lauifer- und Bcllenzermarkt beschränktwissen. A. a. O.
39) ,, Wenn die gütliche Beylegung nicht gelingt, so soll„dem Abt überlassen seyn, sich um die nöthig erach.„tete Hülfe umzusehen. Wir wundern uns, warum„ Schwyz noch immer wie anfangs die Sache zu bchin-„ dern suche zum Nachtheil und großen Kosten aller Or-„ ten. Man wolle hoffen, es werde auf andere Gedanken„kommen." Jnstr. auf Baden, im Heum.
40) „kroyter consequentias futuras“. Relat. v. Baden.
io. Brachm.
41) De Lucs Denkschrift re.
iv. Bd.
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