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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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1709 KöntgS ,,i« dieser unehrlichen Sache 42)" zu gewin.nen. Sie errichteten ihre Wachfeuer und organisirtcnden Landsturm. Zug instrnirte, den Heinrich Bürklrvon Zürich / Gcneralfeldmarschall-Lieutenant in kaiserli.chen Diensten/ alö einen/ der mit diesem Durchzugan seinem Vatcrlande und an gesummter Eidgenos-senschaft eine große Untreue begangen" auf Badenzu zitiren 43).

Seit diesem Augenblicke zogen die Gesinnungenüber Krieg wieder an 44). Den Tag zu Baden be-suchten die kathol. Kantone nicht 4L). Die Refor-mirten ließen einen .Bericht drucken 46). Auf dieKunde / was zu Stein begegnet , erklärte sich der

42) Als Verletzung des Traktats von 1702.

43) Zürich übernahm/ ihn zu fordern. Die andern Kan-tone behielten sich vor ihn abzustrafen/ wenn dieserOrt eS nickt thun würde. Relat. von Baden am19. H c r b st m.

44) Zürich gab den Zugern keine Wolle und Seide mehr.Stadt - und Amtrathsp. 21. Weinm.

45) Weil Zürich und Bern die Ansichten und das Verfah-ren der Vermittler nicht billigten.

46) Ohne Unterschrift und Druckort. Mehr möchte das ei-nem politischen Innehalten/ als einem Neid gegen sei-nen Verfasser/ dem berüchtigten Nabholj/ wieL. Mei-ster (helv. Gesch. 3. Bd.) meint/ zuzumessen seyn.