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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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1712 Versuch zur Herstellung des Friedens von dem unwilli-gen 75) und darum erwildeten, und verzärtelten 76)gemeinen Mann verhindert 77).

Zug war zum Angriff entschlossen 78). Da kamdie Nachricht/ die Bcrner seyen ins Badenergebieteingefallen. Luzern verließ unsern Kanto»/ daS Frey-amt zu decken 79); aber schon am 26. May/ am TagedeS bey Bremgarten nichts entscheidenden/ obgleich

den/ die Rigi / Chaam, Lindenberg/ Murk und Ba-den. Bey jedem Zeichen waren 2 Doppelhackcn, sichihrer im Nebel zu bedienen. Obrift Amrhyn ordnetediese einfachen Telegraphen. M s t.

75) „ Warum die projektierten Aktionen noch nicht vollzo-„gen." Stadt- und AmtrathSprot. 116. May.

76) Ueber Mordthaten der Soldaten wurde zu schweigenbefohlen — aufrührerische Reden gelassen übertragen ,und erkennt «dem Volk alle» zu demonstriren." A.a. O.

77) Nämlich der Besuch der von Bafel/ GlaruS/ Frey-burg und Solothurn ausgeschriebenen Tagsatzung.

73) Man soll Schnelligkeit in die Operationen legen. Jn-struktiom'auf Luzern am 16. May. DaS Ar-chiv/ das Silbergeschirr/ der Schah rc. waren einge-packt. Der Sustnawen immer gerüstet/ selbes nach Urizu bringen. Rathsprot. n. M'av.

79) Wohin schon in den ersten Maytagen von den 4 Ortennur von Luzern nicht Truppen aufgebrochen waren mitverschlossener Ordre/ selb« erst in Muri zu öffnen.